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Was ist eine Online-Identität?

Online Identity
Ein häufiges Missverständnis ist, dass Sie keine Online-Identität haben, wenn Sie das Internet nur für bestimmte Aktivitäten nutzen und keine Accounts bei Sozialen Medien (oder auch keine anderen Konten dieser Art) eingerichtet haben. Nun, die Realität sieht völlig anders aus. Solange Sie das Internet nutzen, verfügen Sie über eine Online-Identität - unabhängig davon, ob Sie sich dessen bewusst sind oder nicht.

Was ist eine Online-Identität?

Eine Online-Identität kann alles sein, von einem Profil aus den Sozialen Medien oder einem Account in einem Forum bis hin zu einer Videospielfigur oder sogar einem Einkaufswagen. Grundsätzlich kann es sich entweder um eine soziale Identität handeln, die mit einer Online-Community verknüpft ist, oder nur um einen einfachen Account oder um Daten, die mit Onlinediensten verknüpft sind.

Wenn Sie nach einer genaueren und spezifischeren Definition einer Online-Identität suchen, finden Sie hier eine: Informationen (egal wie klein diese auch sein mag) zu einer Person im Internet.

Das bedeutet, dass eine Internetidentität sogar Folgendes umfassen kann:

  • Anmeldeinformationen
  • Online-Transaktionen
  • Online- Suchaktivitäten
  • Krankengeschichte
  • Geburtsdatum
  • Browserverlauf

Ist der Schutz Ihrer Online-Identität wichtig?

Definitiv. Tatsächlich erkennen viel zu wenige Menschen, wie wichtig es ist, Ihre Internetidentität ernst zu nehmen, wenn Sie Ihre Privatsphäre im Internet schützen möchten.

Alles was es braucht ist ein bisschen Nachlässigkeit und Ihre persönlichen Daten (Name, physikalische Adresse, IP-Adresse, Telefonnummer und vieles mehr) werden in die falschen Hände geraten. Und ja, es gibt viele Menschen, Unternehmen und Organisationen, die sich für Ihre Online-Identität interessieren.

Wer interessiert sich für Ihre Online-Identität?

Zu den Unternehmen, die an Ihren privaten Daten, Ihrer Identität, Ihrem Internetverkehr, Ihren Internetnutzungsgewohnheiten und anderen vertraulichen Informationen interessiert sind, gehören:

  • Ihr ISP
  • Hacker
  • Werbetreibende
  • Überwachungsagenturen von Regierungen
  • Die Behörden
  • Suchmaschinen und Plattformen der Sozialen Medien
  • Alle anderen von Ihnen besuchten Internetseiten
  • Alle Arten von Unternehmen

Es ist richtig, dass einige dieser Unternehmen gesetzlich dazu berechtigt sind, Ihre Daten zu erheben. In bestimmten Fällen erklären Sie sich sogar damit einverstanden. Es ist jedoch immer noch eine Grauzone.

Sicher, Sie stimmen möglicherweise der Weitergabe persönlicher Informationen an zum Beispiel Facebook zu und es stört Sie vielleicht auch nicht, dass diese an Werbetreibende weitergegeben werden, jedoch wollten Sie nicht mit „personalisierten“ Anzeigen bombardiert werden, die sich zu nervig, aufdringlich und ein wenig unheimlich anfühlen? Letztendlich haben Sie das Recht, Ihre Privatsphäre und Ihre Online-Identität zu schützen.

Wie werden Ihre persönlichen Informationen und Daten weiterverwendet?

Personen/ Organisationen, die an Ihren privaten Informationen und Daten interessiert sind, haben möglicherweise unterschiedliche Absichten, und keine davon ist wirklich zu Ihren Gunsten. Leider gibt es bei der Funktionsweise des Internets insgesamt kein klares Konzept für Privatsphäre und Datenschutzrechte.

“Was meinst du? Was wäre es mit Datenschutzrichtlinien und Datenschutzgesetzen? ”

Wir sagen nicht, dass dies keine Sache ist oder dass sie nichts bewirken, aber denken Sie daran: Internetseiten können weiterhin sehen, wonach Sie auf anderen Internetseiten suchen, und Werbetreibende können sehen, wie Sie auf verschiedene Arten von Anzeigen reagieren und sie können sogar Profile erstellen, die auf Ihren Online-Gewohnheiten basieren (ja, es ist legal), und ISP können so ziemlich alles sehen, was Sie online tun.

Protect Identity

Zwar haben all diese Aktionen einen Zweck (ob Sie Ihnen praktische Dienste anbieten oder versuchen, Ihnen ein Produkt zu verkaufen, das Sie unbedingt brauchen), aber es ist immer schwieriger, nicht das Gefühl zu haben, dass Ihre Datenschutzrechte in den Hintergrund treten, ist es nicht so?

Überlegen Sie sich einfach, was verschiedene Instanzen mit Ihren persönlichen Daten tun wollen und wie sie diese sammeln:

  • ISP können Ihre Daten tatsächlich gewinnbringend an Werbetreibende verkaufen (zumindest in den USA) und müssen diese an staatliche Überwachungsagenturen oder Behörden weitergeben. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass sie dies nicht tun, können sie Ihre Online-Identität und Gewohnheiten nachvollziehen und Ihre Bandbreite immer dann drosseln, wenn sie Sie davon „überzeugen“ möchten für ein teureres Abonnement oder Datentarif zu bezahlen.
  • Regierungen und Überwachungsbehörden überwachen gern alles, was Sie online tun. Sie behaupten, es zu tun, um Terrorismus und Verbrechen zu bekämpfen, aber die Art und Weise, wie sie es tun, ist selbst ziemlich illegal. Edward Snowden hat uns bereits gezeigt, dass Regierungsbehörden ihre eigenen Bürger ausspionieren und gegen zahlreiche Gesetze verstoßen, die die Privatsphäre von Personen schützen sollen.
  • Suchmaschinen stellen Listen zusammen, die Unmengen von Daten zu Ihrer Online-Identität enthalten, einschließlich Angaben wie Geschlecht, geografischem Standort, Telefonnummer(n), politischen und religiösen Ideologien, finanziellen und gesundheitlichen Problemen usw. Darüber hinaus haben Suchmaschinen kein Problem damit diese Art von zahlreichen Informationen für einen Gewinn mit Werbetreibenden zu teilen.
  • Werbetreibende wissen gerne alles über Ihre Online-Aktivitäten, Ihren Internetverkehr, Ihre Einkaufsgewohnheiten und Ihre persönlichen Vorlieben, damit sie auf Ihre Weise zielgerichtete Anzeigen Ihnen senden können. Das Wort “Datenschutz” scheint in ihrem Wörterbuch nicht wirklich zu existieren.
  • Internetseiten verwenden Cookies, um Ihre Aktivitäten und den Online-Datenverkehr zu verfolgen und Ihnen ein „persönlicheres Erlebnis“ zu bieten. Dies kann zwar praktisch sein, bedeutet aber auch, dass sie eine Vielzahl von Daten protokollieren, die mit Ihrer Online-Identität verknüpft sind – Informationen, die möglicherweise enden in den Händen von Werbetreibenden oder sogar Cyberkriminellen im Falle von Datenlecks oder Datenschutzverletzungen.
  • Wenn von Hackern gesprochen wird, sind es diejenigen, die verrückt nach Ihren privaten Daten sind, da diese ihnen den Zugriff auf Ihre Bankkonten, Kreditkarten, sozialen Profile und nahezu allem ermöglichen, was Sie haben. Sie können sogar Darlehen in Ihrem Namen erhalten und Ihre Kreditwürdigkeit sowie Ihr Leben ruinieren.

In Anbetracht dessen gibt es mehr als genug Gründe, um zu lernen, wie Sie Ihre Online-Persönlichkeit schützen können.

Wie können Sie Ihre Online-Identität schützen?

Die Situation mag trostlos erscheinen, aber es ist nicht so schwer, Ihre privaten Daten und Ihre Online-Identität zu schützen. Alles, was Sie tun müssen, ist, diese Tipps zu befolgen, und Sie können eine zusätzliche Ebene der Privatsphäre und Sicherheit genießen:

1. Verwenden Sie sichere Passwörter

Verwenden Sie Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen, um die Kennwörter sicher zu gestalten  und damit sie schwer zu erraten sind. Verwenden Sie keine offensichtlichen Dinge wie Ihr Geburtsdatum oder den Namen Ihres Hundes als Passwörter.

Teilen Sie Ihr Passwort natürlich nicht mit anderen und notieren Sie Ihre Passwörter nicht im Klartext. Sie können verschlüsselte Software wie KeepPass, LastPass und 1Password verwenden, um mehrere Kennwörter sicher zu speichern.

Weitere Hinweise finden Sie in unserer Anleitung zum Erstellen eines sicheren Passworts.

2. Erstellen Sie eine sekundäre E-Mail-Adresse

Verwenden Sie Ihre Haupt-E-Mail-Adresse besser nicht für Newsgroups, Videospiele und Foren. Sie sollten Ihre primäre E-Mail-Adresse nur an Personen weitergeben, die Sie persönlich kennen.

Idealerweise sollten Sie versuchen, einen anonymitätsorientierten oder verschlüsselten E-Mail-Dienst wie ProtonMail oder Tutanota zu verwenden. Wenn Sie mit Gmail nicht mehr weiterkommen oder es zum Benutzen vorziehen, sollten Sie diese Erweiterung verwenden, um Ihre E-Mails und Anhänge zu verschlüsseln.

3. Befassen Sie sich nicht mit Spam-E-Mails

Wenn Sie Spam-E-Mails erhalten, antworten Sie nicht darauf, klicken Sie auf keinen Link oder öffnen Sie Anhänge oder laden Sie diese herunter. Sie werden möglicherweise auf eine Phishing-Internetseite umgeleitet oder sind Malware-Infektionen ausgesetzt.

Klicken Sie auch nicht auf eine Abmeldeschaltfläche, da die Spammer auf diese Weise wissen, dass es sich um eine gültige E-Mail-Adresse handelt. Legen Sie diese E-Mails einfach in den Spam-Ordner oder löschen Sie diese.

Wir haben tatsächlich einen Artikel, in dem Sie mehr über Spam lernen und erfahren, wie Sie ihn stoppen können.

4. Verwenden Sie ein VPN-Dienst  (Virtuelles Privates Netzwerk)

Ein VPN ist ein Dienst, mit dem Sie Ihre Online-Identität besser schützen können, durch Sicherung Ihrer persönlichen Daten im Internet, Absicherung Ihres Online-Verkehrs und so die Online-Überwachung in Schach halten. All dies wird durch die Verwendung einer starken Verschlüsselung erreicht, die verhindert, dass andere (staatliche Überwachungsbehörden, ISP und sogar Cyberkriminelle) sehen, was Sie online tun. Ja, auch in ungesicherten WiFi-Netzwerken.

Hide Identity

Darüber hinaus kann ein VPN auch Ihre tatsächliche IP-Adresse verbergen und so sicherstellen, dass keine Internetseite Ihren tatsächlichen geografischen Standort erfassen kann – ganz zu schweigen davon, dass niemand in der Lage ist, wertvolle Daten zu protokollieren, die Ihrer IP-Adresse zugeordnet sind.

Wie können Sie ein VPN erhalten, dieser wird von Drittanbietern angeboten, die in der Regel plattformübergreifende kompatible VPN-Apps verwenden.

Benötigen Sie ein zuverlässiges VPN? CactusVPN kann Ihnen dies bieten!

Unser VPN-Dienst ist mehr als in der Lage, Ihre Online-Identität zu schützen. Wir verwenden die branchenführende AES-Verschlüsselung, um Ihren gesamten Daten und Ihren Internetverkehr so zu schützen, dass Ihr Surferlebnis im Internet so bleibt, wie es sein sollte – sicher und privat.

Darüber hinaus verwenden unsere Hochgeschwindigkeitsserver die gemeinsame IP-Technologie, sodass die IP-Adressen unserer Server nicht auf Sie zurückgeführt werden können.

Keine Sorge, wir protokollieren keinerlei Ihrer Daten. Wir haben eine strikte No-Log-Richtlinie. Oh, CactusVPN ist auch mit einem Killswitch ausgestattet, um sicherzustellen, dass Ihre Online-Identität niemals offengelegt wird – auch nicht, wenn Sie auf Verbindungsprobleme stoßen.

Immer noch nicht überzeugt? Kein Problem – wir bieten eine kostenlose 24-Stunden-Testversion an, sodass Sie prüfen können, ob unser VPN-Dienst alle Ihre Anforderungen erfüllt, bevor Sie ein Abonnement abschließen. Selbst wenn Sie sich für einen Plan entschieden haben, haben Sie noch unsere 30-tägige Geld-zurück-Garantie.

5. Verwenden Sie eine zuverlässige Antivirensoftware

Ein weiterer guter Weg, um Ihre Internetidentität vor Online-Bedrohungen zu schützen, ist die Verwendung starker Antiviren- / Antimalwaresoftware. Denken Sie daran, diese auch auf dem neuesten Stand zu halten und diese zusammen mit einem VPN zu verwenden.

Wir perösnlich empfehlen Malwarebytes – vor allem, da es eine vernünftige Testversion gibt, die Scans auf Ihrem Gerät ausführen kann.

6. Kaufen Sie nur auf seriösen Internetseiten ein

Weniger bekannte Internetseiten sind nicht immer ein Risiko, aber es besteht die Möglichkeit, dass Sie sich auf eine mit Phishing oder Malware infizierte Internetseite einlassen. Es ist also besser, auf Nummer sicher zu gehen, als es später zu bereuen. Führen Sie daher immer eine erste Recherche durch, überprüfen Sie die Bewertungen und stellen Sie sicher, dass die Domain der Internetseite mit “https” (das bedeutet, sie verwendet eine Verschlüsselung) anstelle von “http” beginnt.

Shopping

Lesen Sie auch die Datenschutzbestimmungen dieser Internetseiten und Unternehmen, um festzustellen, welche Art von Daten sie von Ihnen sammeln und wofür sie diese verwenden. Wenn angegeben wird, dass sie es an “Dritte” weitergeben, sollten Sie andere Optionen ausprobieren, da dies bedeuten kann, dass Ihre Daten an Werbetreibende weitergegeben werden.

7. Teilen Sie nicht zu viele Informationen in den Sozialen Medien

Während Internetseiten der Sozialen Medien unterhaltsam und informativ sein können, sollten Sie bei ihrer Verwendung vorsichtig sein. Cyberkriminelle können viel von dem, was Sie posten, lernen und diese Informationen nutzen, um Sie zu verfolgen, Ihr Haus auszurauben und sogar Konten zu erstellen, die sich als Sie ausgeben.

Sie sollten immer Ihre Datenschutzeinstellungen in Ihren Profilen überprüfen, um sicherzustellen, dass nur Personen, die Sie kennen, die persönlichen Dinge sehen können, die Sie posten oder teilen. Wir empfehlen jedoch, generell keine persönlichen Informationen in den Sozialen Medien zu veröffentlichen.

8. Verwenden Sie immer nur verschlüsselte Nachrichten

Egal, ob Sie ein privates Gespräch mit Ihren Freunden oder Geliebten führen, vertrauliche Geschäftsdaten an Kunden senden oder sogar mit einem Informanten sprechen – das Letzte, was Sie möchten, ist, dass jemand in der Lage ist, den Inhalt Ihrer Nachrichten zu lesen.

Leider kann dies passieren, wenn Sie Messaging-Anwendungen verwenden, die keine Ende-bis-Ende-Verschlüsselung verwenden. Aus diesem Grund empfehlen wir dringend die Verwendung von Signal – einer kostenlosen, benutzerfreundlichen, vollständig verschlüsselten Messaging-App.

Was können Sie tun, wenn Ihre Online-Identität gestohlen wurde?

Auch wenn Ihre Online-Identität sicher sein sollte, wenn Sie die oben beschriebenen Schritte ausführen, besteht immer die geringe Wahrscheinlichkeit, dass etwas schief geht. Daher ist es immer besser, vorbereitet zu sein und zu wissen, was zu tun ist.

Wenden Sie sich zunächst so schnell wie möglich an die örtlichen Behörden. Wenn Sie Beweise dafür haben, dass jemand Ihre persönlichen Daten verwendet, zögern Sie nicht, diese zu verwenden. Wenden Sie sich auch an Ihr Finanzinstitut, um sicherzustellen, dass Ihr Bankkonto und Ihre Kreditkarten sicher sind.

Ändern Sie anschließend alle Passwörter Ihrer Konten und wenden Sie sich an die Internetseiten, die mit den Konten in Verbindung stehen, die kompromittiert wurden.

Identitätsdiebstahl sollte niemals leicht genommen werden. Dies kann zu finanziellen Verlusten, Kreditverlusten, emotionalen Traumata und sogar zum Verkauf Ihrer persönlichen Daten an Betrüger im Dark Web führen.

Fazit

Alles in allem ist Ihre Online-Identität mehr als nur ein Pseudonym oder ein anderes Ego, das Sie im Internet verwenden – es handelt sich um eine echte Sammlung Ihrer persönlichen Informationen. Wenn Sie die Sicherheit nicht ernst nehmen, kann dies katastrophale Folgen haben.

Befolgen Sie daher unbedingt die in diesem Artikel aufgeführten Hinweise und verwenden Sie einen VPN-Dienst, um Ihre Online-Identität im gesamten Internet zu schützen.

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Von
Tim hat über 4 Jahre lang Inhalte und Texte für den Lebensunterhalt geschrieben und befasst sich seit mehr als 2 Jahren mit den Themen VPN, Datenschutz im Internet und Cybersicherheit. Er hält sich gerne über die neuesten Nachrichten zum Thema Datenschutz im Internet auf dem Laufenden und hilft Menschen dabei, neue Wege zu finden, um ihre Online-Rechte zu sichern.